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B2B 2018-07-17T16:33:11+00:00

„Um im Technologiebereich langfristig erfolgreich bestehen zu können, müssen Händler ihren E-Commerce einerseits konsequent am Kunden und andererseits an den eigenen Stärken orientieren. Wir schaffen diesen Spagat mit einem B2B-Shop, der offen für verschiedene Markenprodukte ist.“

Dipl-Ing. Andreas Viehweger, Geschäftsführer HENKA Werkzeuge + Werkzeugmaschinen

Komplexe Kataloge – einfache Lösung

Teilweise sehr komplexe, variantenreiche Produktkataloge, individuelle Suchmasken und eine besondere Sortier- und Filterlogik gehören zum B2B-Alltag. Dazu müssen Datensätze aus unterschiedlichen, teilweise in die Jahre gekommener Systemen zusammengeführt und über Schnittstellen verbunden werden. Nicht selten sprengt das den Umfang herkömmlicher Standardlösungen. Abhilfe schafft hier eine modulare Lösung – das Baukastenprinzip.

Heterogene Kunden – individuelle Workflows

Eine Herausforderung im B2B-Umfeld liegt in der Individualität der Kundenbeziehungen und damit der Prozesse: Verschiedene Kundengruppen kaufen zu individuellen Einkaufs-, Rabatt- und Bonuskonditionen. Und das alles bitte in einem reibungslosen, individuellen und dabei einfachen Prozess.

Schritt für Schritt modernisieren

Vielfältige Kundenbeziehungen bedingen komplexe Prozessabläufe, die nicht einfach durch eine Software-Migration unterbrochen werden können. Eine Vielzahl von Schnittstellen und Datenformaten innerhalb und außerhalb des Unternehmens muss berücksichtigt und erneuert werden. Der Weg: Schritt für Schritt zu einer modularen Architektur, die jederzeit erweitert und skaliert werden kann.