Hinter commercetools steckt nicht nur eine besonders smarte E-Commerce-Plattform, sondern auch viele visionäre Köpfe, die tagtäglich dafür sorgen, dass Marken und Händler inspirierende Einkaufserlebnisse schaffen. Unser Spielfeld ist global – und so auch unsere Experten und ihre Aufgaben: Unsere über 170 E-Commerce-Profis kommen aus 35 Ländern und arbeiten für Kunden weltweit. Aber nicht jede Berufsbezeichnung ist dabei selbsterklärend – wir schauen mal genauer hin!

In unserer Reihe „Was macht eigentlich ein…?“ verrät Michael Hartwig, wie vielfältig der Job als Technischer Trainer sein kann und wie er in einem virtuellen Labor den Lieblingskuchen backt.

Michael Hartwig, Lead Technical Trainer bei commercetools

E-Commerce hat sich gewandelt. Aus platten Produktlisten sind ebenso ansprechende wie vielfältige, virtuelle Kauferlebnisse geworden. Kaum ein Webshop gleicht noch dem anderen. Unsere Software macht eben diese individuellen Online-Auftritte von Marken und Unternehmen möglich, ganz gleich, ob klassischer Online-Shop, digitale Handelsplattform, virtueller Katalog, oder Mietportal, um nur einige zu nennen  Dabei kann die commercetools-Software überall integriert werden und sämtliche aktuellen Kanäle bedienen, von Webseiten über Chatrooms und Online-Spiele bis hin zu Facebook und Instagram. Alles wird zum Medium, über das wir uns austauschen. Da ist der Pullover, den wir online bestellen. Das Buch, das wir online oder als PDF auf dem Smartphone lesen, der QR-Code als Konzertticket, und morgen vielleicht der Code, mit dem wir Zeit in einem virtuellen Labor buchen, um unseren Lieblingskuchen zu backen, der am Tag darauf im eingenen Kühlschrank steht. Zukunftsmusik? Nicht bei commercetools. Wir haben zumindest die richtigen Bausteine dafür parat.  

Meine Aufgabe als Technical Trainer ist es, unseren Partnern und Kunden zu vermitteln, wie sie unsere Software bestmöglich nutzen können. Dabei fangen wir ganz klassisch mit der Definition und dem Import von Produkten an. Dann spielen wir verschiedene Szenarien durch, z.B. wie aus einem Kundenwunsch ein Warenkorb und schließlich eine Bestellung wird. Interessant wird es, wenn wir in solchen Trainings vollkommen neuartige Ideen und Aufgaben umsetzen wollen, bei denen ich manchmal selbst noch nicht genau weiß, wie es funktionert. In solchen Momenten zeigt sich, wie flexibel die commercetool-Software wirklich ist. Und dann steht eben doch morgen der Kuchen im Kühlschrank, den wir heute in einem virtuellen Labor “backen”.

Charmant ist auch, dass wir mit Java, JavaScript, .NET, PHP, also mehrsprachig arbeiten. Natürlich habe ich meine zwei Lieblinge, und für manche Trainings muss ich auf mein Team zurückgreifen und einen Spezialisten mitnehmen. Ein Trainignstag verläuft auch selten wie der andere. Das ist eine Herausforderung und erfordert ein kontinuierliches Lernen. Aber genau das macht meine Arbeit so spannend und uns bei commercetools als Team so stark: Hand in Hand zu arbeiten, lösungsorientiert zu denken und bereit sein, Neues auszuprobieren.

Als Trainer für die commercetools-Plattform bin ich eigentlich immer irgendwie unterwegs. Ich mag das. Nicht jede Zugverspätung, jeden Flughafen und jedes Hotel. Aber ich kenne eigentlich keine Routine und verspüre noch immer eine gewisse Aufregung vor jedem neuen Training.

Quick Facts

Das darf gern so bleiben.

#eine große Landschaft mit vielen verschiedenen Partnern zu arbeiten
#spannende Projekte
#neue Aufgaben
#immer eine 300g Tafel Schokolade dabei oder wenigstens den Premium Kakao am Berliner Bahnhof Südkreuz