Content Commerce-Strategien erhöhen Verkaufszahlen bestätigt Studie eines unabhängigen Forschungsinstituts

Eine kürzlich von Forrester Consulting im Auftrag von commercetools durchgeführte Studie zeigte, dass Content Commerce-Strategien sich nachweislich positiv auf das Tagesgeschäft auswirken. Mehr als die Hälfte (51%) der Unternehmen, die ihre Content- und Commerce-Strategien bereits miteinander kombiniert haben, hoben gesteigerte Umsätze als einen der wichtigsten Geschäftsvorteile hervor. In der Studie kristallisierten sich gleichzeitig aber auch eine Reihe von technologischen und organisatorischen Hürden heraus. Diese müssen überwunden werden, damit Unternehmen langfristig von Content Commerce profitieren.

An der Studie nahmen sowohl Unternehmen teil, die bereits mit einer integrierten Content Commerce-Strategie arbeiten (45%) also auch Firmen, die sich noch in der Planungs- oder Implementierungsphase befinden (50%). Erstere werden nachfolgende “aktive Betreiber” (bzw. in der englischen Studie „Doers”) und “Planer” (im Englischen „Planners“) genannt.

Die Befragung zeigt klar, dass die Integration von bestehenden Content Management Systemen (CMS) und das Verbinden von CMS und Commerce-Lösungen dabei die größten Hürden für die Unternehmen darstellt. Sie förderte außerdem eine Reihe von Herausforderungen organisatorischer Art sowie bei Prozessen zu Tage. Forrester Consulting empfiehlt Planern daher, technische Probleme schnell zu lösen, um die verbleibenden Hürden angehen und erfolgreich bewältigen zu können.

Planer und aktive Betreiber von Content Commerce, haben auch unterschiedliche Probleme hinsichtlich der genutzten Inhalte (Content) selbst: Aktive Betreiber fanden es am schwierigsten, die Wirkung ihrer Content Commerce-Strategien entsprechend zu messen (57%). Die meisten Planer erwarten hingegen, dass die personalisierte Ausspielung ihrer Inhalte die größte Hürde darstellt (76%). Dennoch will die Mehrheit der Unternehmen, die bereits aktiv mit Content Commerce-Strategien arbeiten, in diese zukünftig verstärkt investieren. Ziel ist dabei, die eigene Marke und das individuelle Sortiment noch stärker vom Mitbewerb abzuheben. Die Mehrheit der aktiven Betreiber von Content Commerce (51%) nannte als Hauptgrund hierfür, dass sich diese Strategie bereits nachweislich positiv auf ihr Geschäft auswirkt.

„Unternehmen möchten sich bei der Umsetzung ihrer Onlinehandelsstrategie nicht selbst beschränken. Sie wollen eine Benutzererfahrung, die ihre Marke reflektiert und E-Commerce dort ganz natürlich integriert. Auch bei Marketing-Managern wirken sich teure und komplexe Handelsplattformen negativ aus und führen zu einem Kontrollverlust beim Onlinehandels-Erlebnis. Mit unserem Ansatz können Unternehmen Content und Commerce mit Hilfe der CMS-Plattform zusammenführen, die sie bereits kennen und gerne nutzen. commercetools ist heute die einzige Commerce Plattform am Markt, mit der ein bestehendes CMS der Wahl nahtlos mit einer E-Commerce-Plattform integriert werden kann. Das ermöglicht es Unternehmen, ihre digitale Handelsstrategie auf das nächste Level zu bringen“, kommentiert Arthur Lawida, President bei commercetools Inc. Nordamerika.

Im Rahmen der im August 2016 von commercetools in Auftrag gegebenen Forrester Consulting-Studie mit dem Titel „Businesses Embrace Content + Commerce To Drive Customer Engagement“ (deutsch: „Unternehmen setzen auf Content + Commerce für bessere Kundenbeziehungen“) wurden 103 E-Commerce-Entscheider in US-Unternehmen befragt. Sie steht unter https://ok.commercetools.com/forrester-study-en in Englisch zum Download in voller Länge bereit.

Über commercetools

commercetools wurde 2006 von Dirk Hörig und Denis Werner gegründet und hat in Deutschland Standorte in München und Berlin sowie Büros in den USA in New York und Durham/North Carolina. commercetools ist ein weltweit führender Anbieter cloudbasierter E-Commerce-Technologie. Mit seiner hochverfügbaren Omnichannel-Plattform können internationale Händler und Hersteller unterschiedlichste B2C- und B2B-Handelsmodelle über alle Verkaufskanäle und für sämtliche Endgeräte abbilden und mittels der umfangreichen E-Commerce-API bestehende Unternehmensprozesse und -technologien flexibel anbinden. Seit 2014 ist commercetools eine Tochter der REWE Group. Zu ihren Kunden gehören unter anderem Koffer24, Merkur, REWE, Wöhrl und ZEG.

Weitere Informationen finden Sie unter www.commercetools.com.

Pressekontakt

Stephanie Wittmann

Corporate Communications

Telefon: +49 173 6155601

press@commercetools.com

2018-07-13T04:54:20+00:00

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