Agiles Marketing im Fokus: commercetools Microservices-basierte Handelsplattform für den Adobe Experience Manager schafft neues Maß an Geschwindigkeit und Flexibilität

commercetools, der Technologieführer für Handelslösungen der nächsten Generation, präsentiert diese Woche seine neue Plattform für die Adobe Marketing Cloud auf dem Adobe Summit. Die Technologie ist eng in den Adobe Experience Manager, dem leistungsstarken Content Management System der Adobe Marketing Cloud, integriert. commercetools unterstützt in seiner optimierten Version die neu angekündigte Fluid Experiences-Funktion des Experience Managers. Damit ermöglicht sie es Marken, überall schnell und einfach Einkaufserlebnisse zu schaffen. Das umfasst sowohl Instore-Apps, digitale Beschilderung, Mobilgeräte, das Internet of Things sowie Social Commerce für kontextspezifische Transaktionen. Eine umfangreiche Bibliothek mit Commerce-Servicekomponenten wie Produkten, Fulfillment und Kundendaten ist über die Smart Commerce APIs von commercetools mit Fluid Experiences im Adobe Experience Manager verknüpft. Die commercetools-Lösung ist optimiert für Microservices-Architekturen und ermöglicht damit schnellere Entwicklungszyklen. In Kombination bieten beide Lösungen Händlern und Marken damit bisher unerreichte Geschwindigkeit, Agilität und Flexibilität.

Die Grenzen konventioneller Webseiten überschreiten

commercetools für die Adobe Marketing Cloud gibt Digitalmarketing-Verantwortlichen die Flexibilität, jederzeit und über alle Touchpoints Einkaufserlebnisse zu schaffen. Dies setzt der konventionellen Auffassung, dass Kunden nur die Webseiten von Marken zum Einkaufen nutzen, ein Ende.

commercetools ruft moderne Händler dazu auf, E-Commerce ganzheitlich zu betrachten. „Wir möchten, dass CMOs, digitale Commerce-Vorreiter und Markenstrategen ihre Handelsstrategie neu denken. Sie sollten sich nicht mit einer Handelsplattform selbst einschränken, die jedes Mal, wenn ein neuer Kanal erschlossen oder Content auf neue Geräte gebracht werden soll, aufs Neue stark angepasst werden muss“, meint Arthur Lawida, President bei commercetools, Inc. Statt Einkaufserlebnisse für einzelne Online-Shops zu entwickeln und diese später auf ein anderes Format zu trimmen, sollten Kunden beim Markenerlebnis ansetzen und flächendeckend Commerce-Chancen anvisieren. „Erst wenn Händler ihre Commerce-Plattform entsprechend modernisieren, können sie agil genug für die Zukunft sein und Möglichkeiten wahrnehmen, die über den Desktop und die Website hinausgehen“, so Lawida weiter.

„Seit Jahren bemühen sich Händler, effektive und eindrucksvolle Omnichannel-Erlebnisse für ihre Kunden zu entwickeln, kämpfen aber mit schwer integrierbaren Werkzeugen und starren Architekturen“, sagt Errol Denger, Director of Commerce Strategy bei Adobe. „commercetools‘ moderne Handelsplattform mit Microservices-Architektur ermöglicht Nutzern des Experience Manageres, ihre Inhalte auf allen Touchpoints einfach kaufbar zu machen und kontextbezogene Erlebnisse zu schaffen, die die Marke widerspiegeln.“

Das Maximum aus der eigenen Investition in den Adobe Experience Manager herausholen

Die commercetools Plattform enthält eine vordefinierte Bibliothek mit Microservices-Komponenten, die unmittelbar mit dem Adobe Experience Manager verknüpft sind – eine Vorgehensweise, die auch als Headless Commerce bezeichnet wird. Das ermöglicht eine effektive Nutzung des Adobe Experience Managers: für die Erstellung und Verwaltung von Inhalten können sich Digitalmarketing-Verantwortliche vollständig auf die umfassenden Funktionalitäten des Adobe Experience Managers stützen. Gleichzeitig kann so umfassende Expertise aufgebaut werden.

Präsentation der commercetools Lösung auf dem Adobe Summit in Las Vegas

Die commercetools Lösung wird im Laufe der aktuellen Woche an verschiedenen Orten vorgestellt: Bei der Immersive Experience Demo for Retail im Summit Pavilion wird Adobe die commercetools-Technologie anhand von Omnichannel-Beispielen, einschließlich Social-, Instore- und Online-Commerce, präsentieren. Außerdem wird commercetools für die Adobe Marketing Cloud am Stand 620G live auf dem Adobe Experience Manager 6.3 in der We.Retail-Umgebung zu sehen sein. Konferenzteilnehmer können außerdem Live-Demos zum Social Commerce für Facebook, Messenger, SmartWatches, Instore-Apps und andere Geräte mit Internetanschluss erleben. Seit Beginn der Woche werden die commercetools Lösungen auf der Shoptalk-Konferenz – dem NextGen Commerce Event – im Aria Hotel und Convention Center in Las Vegas vorgestellt.

commercetools unterstützt die Enterprise-Version des AEM Sites Managed Services und ist nun auch für das kürzlich veröffentlichte AEM Sites Managed Services Basic für mittelständische Kunden verfügbar. Dank des hochflexiblen Microservices-Designs von commercetools können Kunden die Migration entweder in einem Durchlauf durchführen, die Funktionen ihrer bestehenden Handelsplattform schrittweise erweitern, oder einfach ein oder mehrere Commerce-Servicekomponenten hinzufügen und im Laufe der Zeit ausbauen.

Über commercetools

commercetools steht für Software-Technologie der nächsten Generation und bietet eine Commerce-Plattform, mit der Händler das volle Potential der Cloud ausschöpfen können. Mit ihr verfügen Händler über die notwendigen Bausteine, um ihre Handelsstrategie für das nächste Handelszeitalter von “Commerce Everywhere” auf ein tragfähiges Fundament zu stellen. Unser moderner API-Ansatz ist die Schnittstelle zu Kanälen und Touchpoints aller Art – selbst die, die wir heute noch nicht kennen. Damit schaffen Händler einzigartige Kauferlebnisse und zukunftssichere Handelsstrategien. Durch die modulare, agile Architektur der Lösung werden weniger Ressourcen benötigt, um auf moderne, kundenorientierte Handelstechnologie zu wechseln. In der Konsequenz reduzieren sich Entwicklungszyklen signifikant.

Dank des innovativen Designs können Händler entscheiden, ob sie alle Funktionalitäten der Plattform im Paket nutzen oder als Services individuell zusammenstellen möchten. Die ausgewählten Funktionen sind dabei jederzeit und beliebig erweiterbar. Diese State-of-the-Art-Architektur ist der ideale Ausgangspunkt für die Verwendung kundenspezifischer Microservices, die Entwicklungsphasen für fortschrittliche, neue Handelsfunktionen erheblich reduzieren.

B2C- und B2B-Unternehmen aus aller Welt vertrauen bei ihrem Digitalgeschäft auf commercetools, darunter bekannte Marken wie Carhartt WIP, Koffer24, REWE, toom und ZEG. Das Unternehmen hat Büros in Deutschland und den USA.

Weitere Informationen auf www.commercetools.com.

2018-07-13T04:55:15+00:00

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