Höchste Ansprüche für höchste Qualität: Unser Ziel sind E-Commerce-Lösungen, die so flexibel sind wie unsere Kunden vielfältig. Um das zu erreichen, arbeiten wir mit den Besten zusammen. Bei unserem Partnertag im Oktober 2018 haben wir uns bei denen bedankt, die fokussiert mit uns an einem Strang ziehen. Denn nur durch das Expertenwissen unserer Kooperationspartner können wir Unternehmen genau das bieten, was wir leisten: agile Lösungen, die sich jederzeit an die Situation des Marktes und die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen.

Die exzellente Arbeit unserer Partner ist meistens an der Oberfläche nicht sichtbar, sondern läuft hocheffizient im Hintergrund ab. Weil wir das wissen, haben wir Awards für unsere Partner entwickelt, die herausragende Innovation, Performance und Kreativität auszeichnen. Hier stellen wir in Interviews drei Experten vor, die verdienterweise unsere Partner-Awards mit nach Hause genommen haben.

Markus Tillmann, Executive Vice President von Mindcurv
Ausgezeichnet mit dem commercetools Creative Award 2018 für ein digitales Handelsmodell in Robotik

Markus Tillmann, Executive Vice President bei Mindcurv

Wie sieht der optimale Kunde für mindcurv aus?
Markus Tillmann: Ob Weltkonzern oder lokaler Marktführer, ob im B2B- oder B2C-Bereich – unsere Kunden sind überall auf dem Globus, aber vor allem in der weiten Welt des digitalen Handels zuhause. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie denken und handeln groß. Sie generieren hunderte Millionen an Einnahmen oder planen den Betrieb von Millionen von IoT-Geräten. Ihre Plattformen sind global und umfangreich. Als Experten für das Design, die Entwicklung und den Betrieb dieser komplexen Technologien meistern wir gemeinsam mit ihnen Herausforderungen, finden Lösungen für einzigartige Geschäftsmodelle, organisatorische Fragen und die Herausforderungen der digitalen Transformation. Unternehmen und Organisationen, die eine globale Cloud-Commerce- und IoT-Infrastruktur aufbauen, betreiben und unterhalten wollen, sind unsere „sweet spots“ wenn man so will. Ein „perfect match“ – wie man im Englischen sagt.

Und wie sieht – in Ihren Augen – der ideale Kunde für commercetools aus?
Markus Tillmann: commercetools setzt auf Microservices und ist damit genau richtig für all diejenigen, die sich auf den Weg in Richtung einer neuen Architektur machen wollen – und zwar Schritt für Schritt. Viele Unternehmen hingegen starten enorme Transformations-Initiativen, an denen sie dann leider oft scheitern, da sie am Ende nicht wirtschaftlich sind. Sie tun sich schwer, die relevanten Bereiche und Anforderungen zu verstehen und zu definieren. Letztlich müssen sie schmerzlich lernen dass sie mit den großen Entwicklungs- und Wartungskosten, die anfallen, nicht umgehen können. Außerdem verfangen sich manche Unternehmen auch in einer sogenannten „Out-of-the-Box“ -Funktionsliste. Sie tüfteln an super-innovativen Funktionen anstatt einfach erstmal loszulegen. Die commercetools-Plattform mit ihren Microservices ist genau das Gegenteil solcher Mammut-Projekte. Und so umgeht man damit diese Fallen.

‘Post-Web’ – Inwiefern hilft dieses Konzept dabei, den digitalen Handel der Zukunft zu verstehen?
Markus Tillmann: Es geht längst nicht mehr nur um den digitalen Handel. Wir nennen es omnipräsenten Handel, weil wir glauben, dass Handel künftig jederzeit und überall stattfinden wird. Handel umfasst Feature-on-Demand, Wearable Commerce, Dash-Button-Commerce, automatische Nachbestellung über IoT-Geräte, Handel auf Marktplätzen und Plattformen und vieles mehr.
Heute geht es darum  vorherzusehen, was der Kunde braucht und es ihm im Idealfall schon zur Verfügung zu stellen, bevor er selbst von seinem Bedarf weiß. Wie das aussehen könnte, wenn digitaler Handel, Robotik und IoT Hand in Hand laufen, zeigen wir in unserem spannenden „Digital-Commerce-Anywhere-Szenario“, das wir in Kooperation mit unserem Partner Franka Emika gestaltet haben.
Das Kaufverhalten der Konsumenten wird sich wandeln, unverändert hoch bleibt allerdings ihre Erwartungshaltung hinsichtlich Transparenz und Service. Das wiederum bedeutet, dass Unternehmen sich von Handelssilos trennen und für ihre Kunden ein allgegenwärtiges Erlebnis schaffen sollten. Und zwar  bestenfalls auf einer Plattform, die die schnelle und häufige Belieferung sämtlicher Kanäle ermöglicht.

Mehr Infos zu Mindcurv gibt es auf der Website oder in diesem Video.