MACH 1 – Mit unseren „Big Four“ – Microservices, API, Cloud und Headless – geht’s mit Schallgeschwindigkeit in die Pole Position beim digitalen Handel. Hier: M wie Microservices

Kunden, die sich für commercetools entscheiden, sind vor allem von der unkomplizierten Implementierung überzeugt. Mit den kleinen, flexiblen Microservices können Websites, Shops und Social Media-Lösungen wie im Baukastensystem zusammengesetzt werden – custom-made für jedes Bedürfnis. Die in sich geschlossenen Anwendungen lassen sich jederzeit individuell weiterentwickeln und betreiben. So reagieren Einzelhändler flexibel auf Entwicklungen des Marktes und platzieren neue Online-Funktionen schnell und unkompliziert – häufig innerhalb von Tagen oder sogar Stunden.

Microservices diagram

Mach keine Experimente – oder sehr viele davon!
Auch wenn ein neuer Service, ein Angebot oder eine Sonder-Aktion getestet werden sollen, bieten Microservices die perfekte Umgebung für einen reaktionsfreudigen Online-Handel. Mit ihnen lässt sich flexibel experimentieren, entwickeln, testen – Commerce-as-a-Service im wahrsten Sinne des Wortes. Die Microservices liefern Kunden und deren Tech-Teams die Grundlage, um genau das zu tun, was sie lieben: Neues erschaffen. Und das vor allen anderen.

Bei Aussagen wie der von Brendan Gualdoni, Vice President of Digital Commerce beim apparel-Händler Express, wissen wir, warum wir täglich daran arbeiten, noch besser und flexibler zu werden: „Früher hatten wir einen Software-Release pro Monat. Seit unserem Umstieg auf commercetools geht das einmal täglich.“

Microservices diagram

Microservices freuen sich über kleine, individuelle Teams
Die Entscheidung, von einem monolithischen System auf flexible Microservices umzusatteln, betrifft nicht nur den Bereich des digitalen Handels. Es ist auch eine infrastrukturelle Veränderung, die die Firmenkultur beeinflusst. Da Microservices in sich geschlossene Anwendungen sind, ist es sinnvoll, eine komplexe Geschäftslogik in viele kleine, miteinander verbundene Teams zu gliedern. Das ermöglicht eine agile Entwicklung, kürzere Release-Zyklen und eine schnellere Time-to-Market des kompletten Systems.

Einzelhändler erzielen damit ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg. Amazon beispielsweise nutzt Microservices seit 2006 und verfügt heute über Tausende einzelner Microservices, die als Bausteine für Hunderte von UIs dienen. „Ohne Microservices würde es Amazon nicht geben“, erläutert Dirk Hoerig, CEO bei commercetools. „Natürlich müssen unsere Kunden keine Online-Riesen wie Amazon sein: Vom österreichischen Online-Skiverleih bis zum Buch-Vollsortimenter mit 14 Millionen Büchern in der Cloud – Microservices machen Unternehmen jeder Größe flexibel und agil.

Im Rahmen unserer Blog-Serie nehmen wir uns die vier Säulen vor, die commercetools unverwechselbar flexibel machen: die „Speed ​​of MACH“-Formel: Microservices, API-first, Cloudnative und Headless. Im nächsten Blogbeitrag erklären wir den zweiten Buchstaben der MACH-Formel: die API-first-Architektur.

Wer sich das Zusammenspiel aller vier Komponenten näher ansehen möchte, kann das hier tun.
Mehr zur MACH-Architektur gibt es auf unserer Webseite