MACH 1 – Mit unseren „Big Four“ – Microservices, API, Cloud und Headless – geht’s mit Schallgeschwindigkeit in die Pole Position beim digitalen Handel. Hier: H wie Headless

„Headless“, also „kopflos“ klingt nicht wirklich nach der besten Strategie, um im Online-Handel durchzustarten? Wir empfehlen: Überdenken Sie diese Vorbehalte nochmal. Denn der Begriff bedeutet zwar wörtlich übersetzt kopflos, aber dahinter steckt das Gegenteil. Wir behaupten sogar, dass „headless“ der einzig richtige Ansatz für Marken und Einzelhändler ist, um E-Commerce flexibel, schnell, unkompliziert und damit kosteneffizient zu gestalten.

Die Vorteile von Headless Computing
Bei traditionellen Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud oder Magento hängt das gesamte System zusammen, Front- und Backend hängen voneinander ab. Commercetools hingegen ist „headless“, also eine Plattform ohne Frontend-Benutzeroberfläche, daher der Begriff kopflos. Sie ist mit jeder Form von Inhalt, also auch mit jedem Gerät vollumfänglich kompatibel, ganz gleich ob Social Media, Apps, Chatbots oder Sprachintegration. Bildlich gesprochen lässt sich die commercetools-Plattform mit einem Reiseadapter vergleichen, der global mit sämtlichen Steckdosen aller Länder funktioniert. Inhalte lassen sich dadurch auf unterschiedlichste Weise präsentieren. Und das Beste daran: Sie können auch jederzeit im Backend verändert werden, ohne dass Kunden das an ihrem Endgerät bemerken. 

Flexibel reagieren, ganz ohne Ausfälle
Headless-Plattformen geben Händlern die Möglichkeit, auf neue Entwicklungen am Markt blitzschnell zu reagieren. Sobald beispielsweise eine Innovation wie Voice Commerce wächst, lässt diese sich unkompliziert und direkt integrieren. Ist eine Anwendung veraltet, kann die neue Version im Hintergrund entwickelt und fließend ganz ohne Ausfall implementiert werden. Auch neue Angebote und Produkte lassen sich dadurch unkompliziert und mit einer schnellen Time-to-market online bereitstellen. Und letztlich findet durch das Headless-Prinzip eine individuelle Anpassung des Kundenerlebnisses an dessen Endgerät statt: Für einen Apple Watch- oder Alexa-Nutzer ist schließlich eine andere Benutzerführung (und Optik) nötig als für jemanden, der am Desktop einkauft.

Absolut agil mit Microservices
Um die Vorteile einer Headless-Plattform voll auszuschöpfen, bietet sich eine Umgebung aus Microservices an. Diese kleinen, eigenständigen Anwendungen – vergleichbar mit Lego-Bausteinen – lassen sich individuell gestalten, einsetzen und kombinieren – vom Warenkorb über Zahlungssysteme bis hin zu erweiterten Suchfunktionen. Microservices in einer Headless-Plattform können unabhängig voneinander aktualisiert werden – ein klarer technologischer Vorteil, da sich Plattformkomponenten nie im gleichen Tempo entwickeln.

Kurz gesagt: Wer als Händler oder Marke optimal auf die Entwicklungen des Marktes reagieren, und neue technologische Entwicklungen flexibel umsetzen möchte, ist mit einer Headless-Lösung perfekt aufgestellt.

Im Rahmen unserer Blog-Serie nehmen wir uns die vier Säulen vor, die commercetools unverwechselbar flexibel machen: Wir nennen es die „Speed ​​of MACH“-Formel: Microservices, API-first, Cloudnative und Headless.
Wer sich das Zusammenspiel der vier Komponenten näher ansehen möchte, kann das
hier tun.
Mehr zur MACH-Architektur gibt es auf unserer Webseite.

Mehr zu Headless Commerce gibt’s im  Webinar: Is your commerce platform truly modern or ‚Fake New‘? mit commercetools Chief Product Officer Kelly Goetsch und Jerry Hill, Chief Product Officer von unsererm Partner authentic. (Englisch)
In dem Whitepaper Benefits of Headless Commerce gibts weitere Insights zu den Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn Front- und Backend getrannt sind. (Englisch)

Für alle, die vom 24. bis 25. Juli  auf der Online Retailer Conference in Sydney, Australien, zu Gast sind, schauen Sie an unserem Stand (#129) vorbei.
Am 24. Juli spricht Udo Rauch, Chief Sales Officer von commercetools auf der The Featured Stage über Headless Architecture.