Kunden kaufen nicht mehr nur ihre Lieblingsmodemarke. Sie wollen es auf mehreren Kanälen erleben, die alle miteinander nahtlos verbunden sind. Lesen Sie mehr in unseren Fashion Kunden Fallstudien.

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Fashion und E-Commerce – Freunde fürs Leben

Sich schnell verändernde Social-Media-Kanäle, Sprachassistenten und AR/VR: nur drei Beispiele dafür, wie Verbraucher heute mit Marken interagieren – so auch im Fashionsegment. Für die Modeindustrie ist nicht der digitale Wandel an sich die Herausforderung. Es ist die Geschwindigkeit, mit der er voranschreitet.

Aber welche Auswirkungen hat dieses enorme Tempo auf die Fashion-Unternehmen? Wir haben Menschen aus der Modebranche gefragt, die bereits mit commercetools erfolgreich diese Herausforderungen bewältigen – so auch EXPRESS, eine der größten Modemarken am US-Markt. Hier wurde neue Technologie zum Ass im Ärmel: „Mit den Microservices, den APIs und dem Headless-Ansatz sind wir um so vieles schneller“, berichtet Brendan Gualdoni, VP für Unternehmensarchitektur, Handel und Integration bei EXPRESS. „Früher hatten wir einen Software-Release im Monat. Mit commercetools geht das täglich.“

Einen detaillierten Einblick dazu gibt unser Whitepaper (EN).

Embrace Digital Transformation
Matching Consumers' Expectations

Was Fashion-Kunden erwarten

Auf der Suche nach den neuesten Trends sind die Erwartungen an die Web-Welten der Labels enorm. Es geht um viel mehr als ein simples Einkaufserlebnis: Website, Kollektion und Social-Media-Kanäle – die Kunden möchten eintauchen in neue Trends, sie wollen die Marke und Community mit allen Sinnen erleben. Die Identifikation mit der Markenwelt ist hoch. Massenmode kommt da ebenso wenig in Frage wie Massenkommunikation. Individuell, sinnlich und maßgeschneidert soll das digitale Shoppingerlebnis sein.

Ein wirklich brillantes Beispiel für das Schaffen einer solchen Markenwelt auf allen Kanälen ist Carhartt Work in Progress (WIP). Hier gibt es Inspiration für einzigartige Outfits im Lookbook, Stories und ganze DJ-Sets auf Carhartt WIP Radio und die neuesten Fashion-Stories im Journal. Carhartt WIP lebt einen E-Commerce-Gedanken, der so individuell ist wie die Streetwear, die sie produzieren.

Social Media und Mode: Vom Schaufenster zum Marktplatz

Natürlich geht es darum, vor dem Kauf bei Instagram und Co. zu checken, was Influencer tragen oder von einer Marke halten. Aber viel hat hier auch mit der Präsentation des eigenen Geschmacks zu tun: ein neues Outfit zu posten, es mit Freunden und Familie zu teilen und zu sehen, wie es ankommt. Inzwischen geht das Social-Media-Erlebnis allerdings noch weit darüber hinaus. Waren soziale Netzwerke immer schon digitale Schaufenster für Marken und Produkte, verwandeln sie sich heute zunehmend in echte Einkaufsplattformen mit Direktkauf – quasi in neue soziale Online-Marktplätze.

The Importance of Social Media
Omni Channel Touchpoints

Kontakt auf allen Kanälen: Omni-Channel-Touchpoints

Die größte Herausforderung für die Modebranche im digitalen Handel liegt in der Vielzahl an Geräten und Kanälen, über die Kunden auf Markenerlebnisse zugreifen. Statt dem klassischen Desktop-basierten Webshop regieren zunehmend mobile Geräte den E-Commerce. Modefans lassen sich in sozialen Kanälen wie Instagram und Pinterest inspirieren – oft sogar, wenn sie gerade im Laden sind – und möchten genau in dem Moment kaufen, indem ein Outfit sie anspricht.

Fashion maßgeschneidert erleben

Apps und Web-Shops haben den Kunden von heute das Shopping-Leben wesentlich erleichtert. Wer möchte seinen freien Tag in engen Umkleiden verbringen, wenn das neue Outfit ganz einfach nach Hause kommen kann – zusammengestellt von Online-Stylisten, die den ganz individuellen Geschmack kennen? Fashion-Fans shoppen zudem nicht mehr stundenlang im Web zum vollen Preis. Sie nutzen den On-Demand-Verkaufsalarm bei ihrer Lieblingsmarke oder warten exklusive Produkt-Drops ab – und freuen sich über Markenmode zum Bruchteil des regulären Preises. Highsnobiety , ein exklusives Online-Modemagazin zur erfolgreichen Shoppingplattform ausgebaut wurde, macht es mit Fashion Drop von Marke wie Prada und Adidas vor.

Hier wird deutlich: Zu einem individuellen Outfit gehört ein ebenso individuelles Einkaufserlebnis. Um diese Anspruchshaltung zu erfüllen, tun Marken gut daran, maßgeschneiderte Inhalte und Empfehlungen auf Basis des bisherigen Einkaufsverhaltens für ihre Kunden zu kreieren. Der Schlüssel für ein Plus an Individualität und damit auch Erfolg sind Daten!

Personalized Experiences

Whitepaper: Reshaping the Global Fashion Industry

Fashion Industry Whitepaper

Dieses Whitepaper deckt eine Bandbreite von Themen ab: von „The Retail Apocalypse“,  über den Aufstieg des digitalen Handels bis hin zur Art und Weise, wie sich die Einzelhändler anpassen – nämlich durch die Verbesserung der Markenerlebnisse und die Skalierung ihres Geschäfts.

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Whitepaper: Migration zu commercetools

White Paper Migration Guide

Der Wechsel von einer monolithischen Handelsplattform zu commercetools! Dieses Whitepaper führt Architekten und ihre Teams durch die Migration der Plattform von einer monolithischen Legacy Commerce-Plattform wie SAP Hybris oder IBM Websphere zu commercetools.

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